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Sport und Entspannung

Die perfekte Formel für ein tolles Körpergefühl ist ganz einfach: Bewege dich täglich mindestens während einer halben Stunde so, wie du dich in deinem Alltag nicht bewegst. Suche den Ausgleich: Arbeitest du körperlich, mache Dehnungs- und Entspannungsübungen. Arbeitest du sitzend, dann lass dich mit Ausdauertrainings und Muskelaufbau aus der Puste bringen.

Tanze. Für dich alleine, in der Gruppe, schüttle dich aus oder schunkle gemütlich zum Takt. Drehe dich aus. Als Sportleitfaden zählen genau drei Regeln: Bewege dich so, wie es dir gerade am besten zusagt - so ungewohnt und abwechslungsreich wie möglich.

Draussen an der frischen Luft, in der Sonne und bei Wind und Wetter laden sich die eingespannten Energiereserven am einfachsten wieder auf. Ein gemütlicher Spaziergang, eine Wanderung, eine Joggingpartie im Wald oder das Schweifen lassen des Blickes über Berge, Seen und Wiesen … tu, was immer dir gefällt, es wirkt Wunder.

Ein kleiner Tipp: Die gesündeste Arbeitshaltung ist die Hocke. Diese Stellung hilft bei Rückenschmerzen und ist es grundsätzlich wert, sie sich anzutrainieren. Erinnere dich immer wieder daran, bewusste Momente zu schaffen, wo du eine Pause einschiebst und realisierst, wo, woran und wie du dich gerade befindest.

Entspannungsübung 1Entspannungsübung 2
Tief durchatmen, bis tief in den Bauch. Langsam. Anwendung: Wann immer du daran denkst, beim Warten auf den Bus, unterwegs im Zug, im Büro, auf dem Bau: kleine Atempausen einsetzen. Anstatt Facebook, Mails und Whatsapp zu checken, ein paar Mal tief durchatmen.

Falls du Mühe mit Einschlafen hast, mache eine Körperwanderung. Beginne bei den Zehen, überlege dir bewusst, wie du sie spürst, entspanne sie. Gehe zu den Fersen und weiter hoch über den gesamten Körper. Wir wetten: Spätestens beim Bauch bist du schon im Land der Träume.

 


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